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Interessenvertretung für KMU in Sachen IKT- und eBusiness-Entwicklung:
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BestPractice-IT Gründungsmitglied des "Pan-Europäischen Netzwerks für IKT und eBusiness in KMU"
Am 01. Juni trafen sich in Brüssel 30 Repräsentanten verschiedener Wirtschaftsvereinigungen, KMU-Organisationen und Unternehmer aus 15 Nationen. Es wurde im Rahmen der Gründungsversammlung für das "Pan-Europäische Netzwerk für IKT und eBusiness in KMU" intensiv darüber gesprochen, wie über die stärkere Einbindung der 23 Millionen europäischen KMUs in Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) und eBusiness Wachstum und Innovation in Europa angeregt werden können. BestPractice-IT, vertreten durch Andreas R. Fischer, Geschäftsführer der G+F Verlags- und Beratungs- GmbH, war als Gründungsmitglied geladen und wird künftig innerhalb des neuen europäischen Verbandes Aufgaben in den Bereichen Stategie und Kommunikation wahrnehmen.
„Es ist unter Experten unumstritten: Für die 23 Millionen europäischen KMUs ist maximale Prozessoptimierung durch den konsequenten und kreativen Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie unabdingbar. IKT ist schlichtweg der Erfolgsfaktor No. 1 der KMUs in Europa. Was sich so einfach anhört, ist in der Praxis aber kompliziert und wird europaweit betrachtet durch die unterschiedlichen Rahmenbedingungen wirtschaftlicher, sozialer und politischer Art so wie fehlende technologische Standards - beispielsweise im eBusiness - verlangsamt. Die Folge ist die nicht zufriedenstellende Wettbewerbsfestigkeit vieler KMUs. Eine Situation, die angesichts der zahlenmäßigen Bedeutung dieser Unternehmen meiner Meinung nach langfristig dazu führen kann, dass Europa als Wirtschaftsstandort an Boden verliert - schließlich sind nicht nur die großen Volkswirtschaften in Asien dabei, sich mit modernsten Technologien auszurüsten und diesen Vorteil erfolgreich weltweit anzupreisen“, so Andreas R. Fischer.
Ansatz und Ziel des auf Initiative von UEAPME (Europäische Union des Handwerks und der Klein- und Mittelbetriebe) und NORMAPME (Europäisches Büro Handwerks und der Klein- und Mittelbetriebe für Normung) ins Leben gerufenen "Pan-Europäischen Netzwerks für IKT und eBusiness in KMU" seien, so Fischer weiter, daher im Wesentlichen die Verstärkung der Einflussnahmemöglichkeiten der 350.000 kleinen und mittleren IT-Serviceunternehmen so wohl auf politischer europäischer Ebene als auch in deren Geschäftsalltag mit den KMUs. Durch die so zu erreichende Synchronisation von Meinungen werde das Netzwerk zu einem kompeteneten Ansprechpartner für die EU. Andererseits solle durch die konkrete gemeinsame Arbeit an der Standardisierung von Lösungen und Systemen eine wesentlich verbesserte Praxisorientierung im Sinne der Anwender-KMU erreicht werden.
Das Pan-Europäische Netzwerk für IKT und eBusiness in KMU steht allen KMUs und KMU-Organisationen offen, die sich für das Ziel des verstärkten eBusiness-Einsatzes im Tagesgeschäft von KMU und so für schnelles Wachstum in Europa einsetzen wollen.
Für weitere Informationen nehmen Sie bitte mit Herrn Andreas R. Fischer Kontakt auf: info@gf-vb.de
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