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Samstag, 4. Februar 2012
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BestTrends zum nachlesen!
Im BestPractice-IT Praxishandbuch und auf der BestPractice-IT CD-ROM 2006 können Sie die BestTrends vollständig lesen. Beides erhalten Sie hier»

  BestTrends 2006

IT-Themen die den Mittelstand beschäftigen!


Von RFID über Suchmaschinen-Marketing bis hin zu Business Communities: Im Kapitel BestTrends des BestPractice-IT Jahrbuchs 2006 erhalten Sie - praxisnah erläutert - Grundlagenwissen über 12 wichtige IT-Entwicklungen, die Ihre Unternehmens-Performance verbessern können. Wir geben Ihnen mit diesen Grundlagenartikeln Ideen und Anregungen, wie Sie die beschriebenen Technologien nutzbringend in Ihrem Unternehmen einsetzen. Zusätzlich erhalten Sie in den integrierten BestPractice-IT-Service-Boxen wertvolle Tipps zu weiteren Informationsquellen und Vorgehensweisen.

Hier die 12 Themen in der Übersicht:

Smartphones:
Mobiles Büro im Miniformat
Smartphones sind auf dem Vormarsch. In atemberaubender Geschwindigkeit bringen Handyhersteller neue und leistungsstärkere Modelle auf den Markt. Business-Nutzer wissen die zahlreichen Anwendungen, von denen das Telefonieren nur eine unter vielen ist, zu schätzen.

Verbesserte Sicherheit:
Zusätzlicher Schutz vor Netzwerkattacken
Die immer stärker um sich greifende elektronische interne und externe Vernetzung von Geschäftsprozessen birgt komplexe Sicherheitsrisiken, die von Unternehmern und IT-Verantwortlichen mit höchster Priorität zu beobachten und zu minimieren sind. Die regelmäßige rasante Verbreitung von Internetwürmern zeigt, dass der Mittelstand hinsichtlich der Netzwerksicherheit noch mehr tun muss. Erhöhte Sicherheit bieten Security Appliances, eine Kombination aus spezieller Hardware und Antivirus- beziehungsweise Anti-Spam- und Anti-Spy-Software.

Business Communities:
Social Networking im Internet
Kontakte knüpfen und pflegen ist ein wesentlicher Teil des Geschäftslebens. Auf dem Golfplatz soll das ja besonders gut gehen, doch nicht jeder hat Freude daran, eine kleinen weißen Ball über eine sauber gemähte Wiese zu schlagen. Beinahe ebenso gut lässt sich das Social Networking auch im Internet betreiben. Dort fungieren virtuelle Business-Clubs als Geschäftskontaktbörsen.

Business Intelligence:
Bestehen im Wettbewerb
Unaufhaltsam wachsen die Datenmengen in den Datenspeichern der Unternehmen. Immer schwieriger wird es, die richtigen Informationen zur gewünschten Zeit, am gewünschten Ort bereitzustellen. Die Datenanhäufung geschieht teils freiwillig, um die Wettbewerbsposition zu verbessern, teils um gesetzliche Vorschriften einzuhalten oder um Anforderungen der Kreditinstitute - Stichwort Basel II - zu erfüllen. Beim effizienten Umgang mit den Daten helfen Business Intelligence-Lösungen (BI).

Dokumentenmanagement:
Schluss mit dem Ablagechaos
Die Anzahl elektronischer Dokumente wächst unablässig. Dies stellt an die Unternehmen große Herausforderungen für den effizienten Umgang mit diesen Dokumenten. Hilfe bieten Dokumentenmanagement-Systeme, die für das schnelle Erfassen, Verarbeiten, Verwalten, Archivieren sowie das Auffinden von Dokumenten sorgen. Sie helfen zudem bei der gesetzeskonformen Archivierung von Dokumenten.

Integrierte Unternehmens-IT:
Vorteile ganzheitlicher IT-Konzepte
Gerade in kleinen und mittleren Unternehmen mangelt es häufig an einer ganzheitlichen Planung in Sachen Informations- und Kommunikationstechnik. Das führt beispielsweise dazu, dass nicht aufeinander abgestimmte Softwareprodukte nebeneinander verwendet werden. Dadurch wird Doppelarbeit erforderlich, benötigte Informationen stehen nicht oder nur mit Aufwand aktuell zur Verfügung. Umfassende IT-Lösungen dagegen stellen ein abgestimmtes System aus Einzelkomponenten dar, die zu einem effizienten Wirkungsgefüge angeordnet sind.

Mobile Navigation:
Mehr als digitale Landkarten
Immer weniger Autofahrer verlassen sich in fremden Städten oder unbekannten Gegenden auf ihre Stadt- und Landkarten. Stattdessen hat die mobile Navigation per GPS (Global Positioning System) in vielen Fahrzeugen Einzug gehalten. Für den Mittelstand gibt es zahlreiche Lösungen, die über die reine Orientierungshilfe hinausgehen.

Rating-Software:
Schutz vor Überraschungen beim Banktermin
Ende 2006 treten die unter dem Stichwort „Basel II“ bekannten neuen Regeln zur Kreditvergabe und Risikovorsorge der Banken in Kraft. Unternehmen, die dann einen neuen Kredit benötigen, werden auf Herz und Nieren geprüft. Diese Prüfung entscheidet über die Konditionen, zu denen ein Kredit erteilt wird. Analysiert werden Kennzahlen, aber auch Maßnahmen zur Vermeidung operationeller Risiken. Eine Schlüsselrolle nimmt unter anderem die Software-Ausstattung eines Unternehmens ein.

Radio Frequency Identification:
Funkchip mit vielen Einsatzmöglichkeiten
RFID-Chips sehen goldenen Zeiten entgegen. In zehn Jahren, so die Prognosen der Experten des Marktforschungsinstituts IDTechEx, wird sich der Markt für RFID-Chips mehr als verzehnfachen. Mit RFID - Radio Frequency Identification - können Daten auf einem mit einer Antenne ausgestatteten Mikrochip berührungslos und ohne Sichtkontakt gelesen werden.

Suchmaschinen-Marketing:
Der schwierige Weg an die Spitze
Mit einer Website allein ist es heute nicht mehr getan. Schließlich will man doch nicht nur dem Mitbewerber zeigen, dass man jetzt auch weltweit virtuell präsent ist, sondern zusätzliche Umsätze generieren. Daher muss man auch dafür sorgen, das die mit hohem finanziellen und zeitlichen Aufwand entworfenen Seiten wahrgenommen werden. Zwar ist der Mittelstand im Internet kein Neuling mehr, aber auch Unternehmen, die sich schon länger mit ihrer Website darstellen, müssen sich stets darum kümmern, schnell gefunden zu werden - am besten vor dem Mitbewerber.

Voice over IP:
Telekommunikation mit Spareffekt
Nachdem Voice over IP (VoIP) bei Großunternehmen mittlerweile gang und gäbe ist, wird die IP-Telefonie nun dem Mittelstand schmackhaft gemacht. Für den Einstieg in die IP-Telefonie gibt es überzeugende Argumente, zumal die bestehende Telekommunikationsinfrastruktur nicht komplett erneuert werden muss. Möglich ist auch der schrittweise Umstieg von klassischer auf IP-Telefonie. Für die Migration sprechen vor allem Kostenvorteile und eine bessere Erreichbarkeit der Mitarbeiter.

Virtuelle Private Netzwerke:
Sicherer Datenverkehr im Tunnel
Das Internet hat das Arbeitsleben von Grund auf verändert. Mitarbeiter sind mobiler, arbeiten von zu Hause oder unterwegs - und stets haben sie Zugriff auf das Firmennetz. Die geforderte Sicherheit bei der Datenübertragung bietet ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN), das zwei Computer, zwei Netzwerke oder einen Computer mit einem Netzwerk verbinden kann. Dieses Sprach- und Datennetzwerk verhält sich nach außen wie eine interne Struktur, tatsächlich verbindet es aber räumlich getrennte Computer über das Internet.

Sie können diese 12 Artikel vollständig im BestPractice-IT Praxishandbuch und auf der BestPractice-IT CD-ROM 2006 lesen. Beides können Sie hier bestellen.

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