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Ausgeklügelter Online-Service: Zahntechnisches Labor beschleunigt Auftragsbearbeitung |
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| Seit Jahren zeichnet sich das zahntechnische Labor von Kerstin Straßburger in Rochlitz durch sein umfangreiches Online-Angebot aus. Ein spezielles Servicecenter bietet Zahnärzten ein aktuelles Forum für Informationen rund um die Dentalbranche. |
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Nun können Zahnärzte ihre Schleifaufträge komfortabel hochladen und online Kostenvoranschläge einholen. Besonderer Clou ist das Direktschleifverfahren.
Das 1993 gegründete Labor deckt alle Bereiche der Zahntechnik ab. Arbeiten wie zum Beispiel Modellguss, Totalprothetik, keramisch verblendete Kronen- und Brückenarbeiten sowie Implantat-, Galvano- und die Empresstechnik gehören zum Laboralltag. Des Weiteren werden regelmäßig Seminare für Zahnärzte und deren Helferinnen durchgeführt.
Sicherer als E-Mail
Service und Flexibilität werden im zahntechnischen Labor von Kerstin Straßburger großgeschrieben. Kunden können auch Teilaufträge erteilen und haben eine große Auswahl an Materialien zur Verfügung. Das Labor kontrolliert die für Schleifaufträge eingehenden Datensätze auf Stimmigkeit und liefert je nach Auftrag noch am Tag der Auftragserteilung aus. „Und das alles ohne Qualitätsverlust“, betont Zahntechniker Jens Richter. Andere Labore würden teilweise bis zu drei Tage benötigen.
Zur Kundenbindung trägt auch ganz entscheidend der Online-Service bei. Von Kunden besonders geschätzt wird der FTP-Upload für die Auftragsvergabe. Vorher muss lediglich über den Menüpunkt „Netzwerkressource hinzufügen“ die FTP-Site des Labors auf dem Computer eingerichtet werden. Die Lösung ist einfach zu handhaben und vor allem sicherer als der gebräuchliche Datenversand per E-Mail. „Jeder Kunde hat dort seine eigene Kundenpage mit einer speziell auf ihn abgestimmten Auftragsvorlage“, erläutert Richter. Die Kunden seien, so Richter, von diesem Angebot begeistert. „Und für uns ist es auch einfacher, wenn der Kunde schneller vorankommt.“ Auf der Kundenpage können die Kunden zudem Kostenvoranschläge einholen und Treuepunkte sammeln.
Fräsmaschine virtuell ausleihen
Besonderer Clou des Online-Angebots ist das Direktschleifen. Durch eine Weiterentwicklung der Firma Sirona in der Frästechnik ist es nun möglich, Geräte im Netzwerk zu betreiben. „Wir entschieden ganz schnell, hier eine im Dentalmarkt einzigartige Idee zu verwirklichen und Schleifaufträge im Direktschleifverfahren anzubieten“, berichtet Richter. Zahnärzte, die den Fräsprozess persönlich überwachen wollen, können sich eine Fräsmaschine virtuell ausleihen.
Sobald der Zahnarzt seine Konstruktion abgeschlossen hat, meldet er sich beim Labor telefonisch an und teilt mit, welcher Materialblock eingelegt werden soll. Er loggt sich dann mit seinen persönlichen Zugangsdaten ein und greift aus der Praxis via Internet auf die entsprechende Schleifeinheit in Rochlitz zu. Er kann dann den Schleifprozess selbst starten und überwachen. Je nach Produkt dauert der Schleifprozess von einigen Minuten bis zu mehreren Stunden. Ein selbst entwickeltes Sicherheitssystem schützt vor fremden Zugriffen, um zu verhindern, dass unerwünscht von außerhalb in eine laufende Produktion eingegriffen werden kann.
Noch geben die meisten Kunden ihre Schleifaufträge komplett in die Hände der Zahntechniker des Labors von Kerstin Straßburger. Richter sieht das Angebot zum Direktschleifen denn auch in erster Linie als interessanten Zusatzservice, der sich nahtlos in die bestehende breite Angebotspalette einfügt.
(ct)
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| BestPractice-IT Extract |
Zahntechnik Kerstin Straßburger
Handwerk
6 Mitarbeiter
Ausgangssituation: Kundenbindung sollte verbessert werden
Lösung: FTP-Upload für Auftragsvergabe, Direktschleifen über das Internet
Resultat: Auftragsvergabe vereinfacht und beschleunigt, zufriedene Kunden
Kategorien: Kunden, Produktion, Vermarktung, Kooperation, Sicherheit
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| BestPractice-IT Service |
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| Statement |
Jens Richter, Zahntechniker bei Zahntechnik Kerstin Straßburger in Rochlitz: „Ideenreichtum und Kreativität sind die Motoren für wirtschaftliches Fortkommen. Dabei brauchen neue Ideen in der Umsetzung nicht einmal kostenintensiv zu sein. Durch die Weiterentwicklung und Verbesserung des neuen Schleifgerätes inLab MC XL wurde der digitale Aufbau eines Fräszentrums möglich. Es setzt mit der Digitalisierung neue Zeichen und eröffnet damit auch neue Märkte.“
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